Brustvergrößerung Eigenfett / Dr. Ryssel

Facharzt für Kaiserslautern: Brustvergrößerung mit Eigenfett

Brustvergrößerung Eigenfett / Dr. med. Ryssel

Brustvergrößerung mit Eigenfett – Facharzt für die Region Kaiserslautern informiert

KAISERSLAUTERN. Die Brustvergrößerung wird in der Medizin als Mama Augmentation bezeichnet. Patientinnen haben dazu die Wahl zwischen dem Einsatz von Silikonimplantaten oder der Verwendung von Eigenfett als Alternative. Dr. med. Henning Ryssel, Facharzt für ästhetisch plastische Chirurgie im Raum Kaiserslautern, wendet in seiner Praxis beide Methoden an. Er empfiehlt die Brustvergrößerung mit Eigenfett vor allem solchen Patientinnen, die sich mit dem Gedanken an einen Fremdkörper in ihrer Brust nicht anfreunden können oder bei denen es durch die Verwendung von Implantaten zu Problemen wie allergischen Reaktionen gekommen ist. Der Einsatz von Eigenfett zur Brustvergrößerung eignet sich besonders dann, wenn die Brüste asymmetrisch aussehen, die Brust nach dem Stillen erschlafft ist oder durch eine Gewichtsreduktion stark an Volumen verloren hat. Die Eigenfettmethode bietet sich an, wenn Frauen nur eine moderate Vergrößerung wünschen.

Facharzt für Kaiserslautern informiert zu Indikationen für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett

Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ist bei unterschiedlichen Indikationen eine Option. Dazu gehören eine angeborene oder erworbene Asymmetrie der Brüste. Auch bei einer angeborenen Deformität, zum Beispiel einer sogenannten tubulären Brust, die im Volksmund als Rüsselbrust bezeichnet wird, kann Eigenfett die Methode der Wahl zur Brustvergrößerung sein. Bei der tubulären Brust ist der untere Teil der Brust nicht ausreichend ausgebildet und durch eine sehr schmale Form gekennzeichnet. Die Verwendung von Eigenfett eignet sich zudem bei der sogenannten Mamaaplasie. Dabei handelt es sich um eine Verformung der Brust durch eine nicht angelegte Brustdrüse. Zudem empfiehlt Dr. med. Henning Ryssel die Verwendung von Eigenfett bei Patientinnen mit dem sogenannten Poland Syndrom, also einer Fehlanlage einer Brustkorbhälfte ohne Brust oder Brustmuskel. Auch die Mamahypoplasie, also sehr kleine Brüste, zum Beispiel nach einer Schwangerschaft, oder die Unverträglichkeit von Silikonimplantaten, die sich in einer Kapselfibrose zeigt, sprechen für eine Verwendung von Eigenfett. Zudem kann Eigenfett bei der Rekonstruktion der weiblichen Brust nach einer Brustkrebserkrankung geeignet sein.

Wie läuft eine Brustvergrößerung mit Eigenfett in der Facharztpraxis für Kaiserslautern ab?

Bei der OP unter Verwendung von Eigenfett zur Brustvergrößerung werden zwei operative Methoden der plastischen Chirurgie miteinander verbunden. An Körperstellen mit ausreichendem Fettpolster wird körpereigenes Fettgewebe abgesaugt, aufbereitet und anschließend an zuvor definierten Stellen der weiblichen Brust injiziert. Voraussetzung für die Eigenfett-Methode bei der Brustvergrößerung ist, dass keine Gewichtsreduktion geplant ist. Zudem sollten Frauen wissen, dass sich die Form ihrer Brust durch eine Schwangerschaft erneut verändern kann. Das endgültige Ergebnis der Operation lässt sich erst etwa ein halbes Jahr nach dem Eingriff feststellen.

Brustvergrößerung Implantate Kaiserslautern

Brustvergrößerung mit leichten Implantaten in Kaiserslautern

Brustvergrößerung Implantante Kaiserslautern

Implantat-Gewicht spielt bei Brustvergrößerung eine Rolle, betont Facharzt für Kaiserlautern

KAISERSLAUTERN. Die operative Brustvergrößerung gehört zu den am häufigsten durchgeführten ästhetisch plastischen Eingriffen in Deutschland. Dabei haben sich die eingesetzten Implantate in den zurückliegenden Jahren zu echten Hightech Medizinprodukten entwickelt. Besonders das Gewicht der Implantate stand bei der Weiterentwicklung im Vordergrund. Kein Wunder, sind leichtere Implantate häufig mit Vorteilen für die Patientinnen verbunden, die sich für eine operative Brustvergrößerung entscheiden. Doch worin genau liegen diese Vorteile? Dr. med. Henning Ryssel, Facharzt für ästhetisch plastische Chirurgie in der Region Kaiserslautern, erklärt die Hintergründe.

Facharzt für ästhetisch plastische Chirurgie im Raum Kaiserlautern setzt auf moderne Implantate

„Ultraleichte Implantate haben den Vorteil, dass sie das Gewebe der Patientin entlasten. Das ist gerade bei einem größeren Implantat Volumen ein entscheidender Pluspunkt. Frauen mit einem schwachen Bindegewebe können von der Verwendung beispielsweise eines sogenannten B-Lite Implantates bei der Brustvergrößerung profitieren“, beschreibt Dr. med. Henning Ryssel. Mit diesen speziellen Silikonimplantaten lässt sich auf lange Sicht die Form der Brust auch bei größeren Implantaten verbessern. Durch das geringere Gewicht hat der behandelnde Chirurg mehr Freiheiten bei der Formgestaltung der Brust. Diese Implantate können die Schwerkraft, die auf die Brust wirkt, um ein Drittel reduzieren. Hinzu kommen eine natürliche Haptik, eine lange Haltbarkeit und das Qualitätsmerkmal „Made in Germany“. Denn bei dem Hersteller handelt es sich um die Firma Polytec, die die Implantate in Deutschland produziert.

Dr. med. Henning Ryssel erklärt, warum sich moderne leichte Implantate besonders eignen

Was macht B-Lite Implantate so besonders leicht? Dr. med. Henning Ryssel erklärt: „B-Lite Implantate verwenden ein neuartiges Silikon Gel, das eine sehr geringe Dichte aufweist. Im Inneren des Gels befinden sich Mikrosphären, die sich permanent mit den Silikon Molekülen verbinden, ohne die Hülle des Silikons zu durchdringen. Diese Eigenschaft wird als kohäsiv bezeichnet. Das Silikon Gel ist zudem besonders zäh flüssig und stabil.“

Brustvergrößerung Brustkrebs / Dr. med. Henning Ryssel

Nach Brustkrebs: Brustvergrößerung in Kaiserslautern

Brustvergrößerung Brustkrebs / Dr. med. Henning Ryssel

Facharzt für Kaiserslautern rekonstruiert die Brust nach Brustkrebs durch Brustvergrößerung

KAISERSLAUTERN. Für Brustkrebs-Patientinnen ist eine Brustrekonstruktion durch eine Brustvergrößerung nach einer Amputation oder einer Brust-erhaltenden Operation ein wichtiges Thema. Fachärzte wie der plastisch ästhetische Chirurg Dr. med. Henning Ryssel raten Brustkrebs Patientinnen bereits vor einer Amputation bzw. einer Operation zur Tumorentfernung dazu, sich über die Chancen einer Brustrekonstruktion durch eine Brustvergrößerung zu befassen. Der Facharzt für die Region Kaiserslautern führt Brustvergrößerung im Sinne einer Rekonstruktion sowohl mit Implantaten als auch mit körpereigenem Fettgewebe durch. „Die Frage nach der Rekonstruktion der Brust sollte frühzeitig geklärt werden, weil bereits während der Operation im Rahmen der onkologischen Behandlung Vorbereitungen zur Brustrekonstruktion getroffen werden können“, betont Dr. med. Henning Ryssel.

Facharzt für die Region Kaiserslautern: Kasse zahlt für die Brustvergrößerung nach Krebs-OP

„Besonders bei größeren Tumoren ist die Frage der Rekonstruktion auch bei brusterhaltenden OPs relevant“, erklärt der Facharzt. Denn nach der Operation kann sich ein sichtbarer Größenunterschied zwischen beiden Brüsten abzeichnen. Entsprechende therapeutische Schritte sind sowohl im Rahmen einer Brustvergrößerung oder einer angleichenden Reduktionsplastik denkbar. Plastisch rekonstruktive Operationen sind auch eine Option, sollte die Brustwarze aufgrund der Krebserkrankung entfernt werden müssen. Eine Rekonstruktion der weiblichen Brust kann direkt im Rahmen der Tumorentfernung bzw. der Brustamputation erfolgen. Denkbar ist jedoch auch eine spätere, zweite Operation. Wird körpereigenes Gewebe zur Brustrekonstruktion verwendet, sprechen Mediziner von einer sogenannten autologen Brustrekonstruktion. Kommen Implantate zum Einsatz, wird dieses Verfahren als heterologe Implantation bezeichnet. Beide Techniken können miteinander kombiniert werden. Muss die Brust im Rahmen einer Krebserkrankung rekonstruiert bzw. vergrößert werden, tragen die Krankenkassen die Kosten. Facharzt Dr. med. Henning Ryssel berät auch Patientinnen aus Kaiserslautern im benachbarten Bundesland Rheinland-Pfalz über die Möglichkeiten.

Brustvergrößerung mit Implantaten nach Krebsbehandlung – weniger aufwendig als Eigenfettmethode

In der Regel ist die Verwendung von Implantaten zur Brustvergrößerung nach einer Krebsbehandlung mit weniger Aufwand verbunden als eine Brustrekonstruktion mit Eigengewebe. Problematisch kann sich zudem eine bereits erfolgte Strahlentherapie auf die Brustrekonstruktion auswirken. Sie kann kurz oder langfristig Wundheilungsstörungen oder Kapselfibrosen begünstigen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang das offene und aufklärende Gespräch mit den behandelnden Ärzten und dem ästhetisch plastischen Chirurgen, der die Brustvergrößerung nach der Krebsbehandlung durchführt. Gehört die Bestrahlung zum Therapieplan der onkologischen Behandlung, sollte eine Brustvergrößerung vor der Strahlentherapie stattfinden.

Brustvergrößerung Kaiserslautern / Dr. Ryssel

Facharzt in Kaiserslautern: Mammografie vor Brustvergrößerung?

Brustvergrößerung Kaiserslautern / Dr. Ryssel informeirt

Facharzt für plastische Chirurgie in der Region Kaiserslautern informiert zum Thema Brustvergrößerung

KAISERSLAUTERN. Viele Frauen, die den ästhetisch plastischen Chirurgen Dr. med. Henning Ryssel in seiner Privatpraxis aufsuchen, fragen im Kontext einer Brustvergrößerung, ob das Ergebnis einer Mammographie durch die Implantate beeinflusst werden kann. Die Mammografie gehört ab einem bestimmten Alter zur regelmäßigen Vorsorge von Brustkrebserkrankungen. Tritt eine Veränderung an der Brust auf, wird der Gynäkologe eine Mammographie zur Abklärung der Ursache verordnen. „Frauen, die sich für ein Implantat zur Brustvergrößerung entscheiden, brauchen sich mit Blick auf die Mammographie keine Sorgen zu machen. Denn die Implantate, die in unserer Privatpraxis zum Einsatz kommen, beeinträchtigen das medizinische Diagnoseverfahren nicht“, beruhigt Dr. med. Henning Ryssel.

Mammographie und Brustvergrößerung – was Patientinnen aus Kaiserslautern wissen sollten

Unter bestimmten Voraussetzungen verordnet Dr. Ryssel im Vorfeld einer operativen Brustvergrößerung eine Mammographie. Durch diese Untersuchung will der Arzt ausschließen, dass zum Beispiel bei familiärer Vorbelastung oder bestimmten Anzeichen auf Gewebeveränderungen eine behandlungsbedürftige Erkrankung in der Brust vorliegt. Wurde ein Implantat eingesetzt, sollten die Trägerinnen mit Blick auf das Brustscreening einige Besonderheiten beachten. Die behandelnden Ärzte sollten ihre Patientin dann an eine Klinik bzw. einen niedergelassenen Radiologen überweisen, der mit der Durchführung und Interpretation von bildgebenden Verfahren wie der Mammographie bei Frauen mit Brustimplantaten Erfahrung hat. In jedem Fall sollte der behandelnde Radiologe wissen, dass die Brust Implantate enthält. Wichtig ist zudem, das Gespräch mit dem Arzt zu suchen, sollten nach der Mammographie Beschwerden auftreten. Dann gilt es zu prüfen, ob die Implantate intakt geblieben oder rupturiert sind. „Das ist in sehr seltenen Fällen der Fall. Umso wichtiger ist es, den behandelnden Radiologen darüber zu informieren, dass seine Patientin Implantate trägt“, bekräftigt Dr. med. Henning Ryssel.

Frauen mit Brustimplantaten in der Region Kaiserslautern brauchen Radiologen mit Erfahrung

Bei Frauen mit Brustimplantaten kommt im Rahmen der Mammographie die sogenannte Eklund Technik zum Einsatz. Dabei wird die Brustdrüse leicht nach vorne gezogen, um den Pectoralis Muskel getrennt vom Implantat bildlich erfassen zu können. Radiologen bezeichnen Bilder, die mit dieser Technik entstanden sind, als Implantat Verschiebungsansichten. Zudem werden von Frauen, die ein Brustimplantat tragen, meist mehr Aufnahmen im Rahmen der Mammographie erstellt. „Hilfreich ist es in jedem Fall, wenn die Patientin im Rahmen der Mammographie von einem erfahrenen Arzt untersucht wird, der in der Erstellung von Verschiebungsansichten mit Implantaten Erfahrung hat“, betont Dr. med. Henning Ryssel. Er verwendet in seiner Praxis gerne sogenannte B-Lite Implantate, deren Gel in der Mammographie transparenter als normales Silikon Gel ist.

Ablauf zu Brustvergrößerung wird erklärt

Facharzt für Kaiserslautern: Fakten zur Brustvergrößerung

Brustvergrößerung Fakten Kaiserslautern

Dr. med. Henning Ryssel, plastischer Chirurg für die Region Kaiserslautern, informiert

KAISERSLAUTERN. Zu kleine, ungleich geformte oder schlaffe Brüste können eine psychische Belastung darstellen. Doch manche Frauen haben Bedenken vor einer operativen Brustvergrößerung: Sie befürchten Schmerzen und Komplikationen oder stören sich an der Vorstellung, einen Fremdkörper in sich zu tragen. Dr. med. Henning Ryssel ist plastischer Chirurg auch für die Region Kaiserlautern. Er informiert über Ablauf, Chancen und Risiken einer Brustvergrößerung in seiner Privatklinik.

Brustvergrößerung für Patientinnen aus Kaiserslautern: Diese Methoden stehen zur Verfügung

Die klassische Methode, um für mehr Brustvolumen zu sorgen, ist die Implantation von Silikonimplantaten. Dr. Ryssel greift dabei auf in Deutschland gefertigte, zertifizierte Qualitätsprodukte zurück. „Die Silikonimplantate der neuesten Generation sind nicht flüssig, sondern haben eine sehr natürliche Konsistenz. Sie sind zudem besonders auslaufsicher. Ihre Lebensdauer beträgt 20 Jahre und mehr, wodurch Folgeoperationen in den meisten Fällen vermieden werden können“, erklärt der Facharzt. Gerne setzt Dr. Ryssel auch sogenannte Leichtimplantate („B-Lite-Implantate“) ein. Sie bringen bei gleichem Volumen rund 30 Prozent weniger auf die Waage. Das schont das Gewebe sowie die Wirbelsäule und reduziert das Risiko für Komplikationen, weiß Dr. med. Henning Ryssel aus langjähriger Erfahrung. Frauen, die Silikonimplantate ablehnen, bietet Dr. Ryssel, je nach Voraussetzung, die Unterspritzung der Brust mit Eigenfett an. Dabei arbeitet der Chirurg mit körpereigenem Fettgewebe, das an anderen Körperstellen entnommen wird.

Dr. med. Ryssel aus Kaiserlautern zu Risiken und Komplikationen einer Brustvergrößerung

Unmittelbar nach dem Eingriff sind leichte Wundschmerzen, Schwellungen oder Blutergüsse normal. Sie können mit Schmerzmitteln behandelt werden. Die häufigste langfristige Komplikation bei Brustimplantaten stellt die sogenannte Kapselfibrose dar. Dabei bildet der Körper eine Bindegewebshülle rund um das Implantat herum. Sie kann sich nach und nach verhärten. Mögliche Folgen sind Verformungen der Brüste, Spannungsgefühle oder Schmerzen. Im schlimmsten Fall muss das Implantat wieder entfernt werden, was nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie jedoch in weniger als fünf Prozent dieser Fälle passiert. In seltenen Fällen müssen Implantate ausgetauscht werden, wenn sie durch starke mechanische Belastung reißen – wie etwa nach Autounfällen. Die Stillfähigkeit und Empfindsamkeit der Brustwarze bleibt in der Regel nach einer Brustvergrößerung erhalten.

Brustvergrößerung in Kaiserslautern / Dr. Ryssel

Ratgeber Brustvergrößerung für Patienten in Kaiserslautern

Vor einer Brustvergrößerung: Tipps vom Facharzt für Kaiserslautern und Umgebung

KAISERSLAUTERN. Plastisch chirurgische Brustvergrößerungen sind heute Routine-Eingriffe: Weltweit lassen rund 1,6 Millionen Frauen pro Jahr eine solche Operation durchführen. Auch wenn die Komplikationsrate bei der Brustvergrößerung eher gering ist, ist es wichtig, sich eingehend zu informieren und die Vor- und Nachteile verschiedener Methoden gut abzuwägen. Dr. med. Henning Ryssel aus Kaiserslautern erklärt, worauf es ankommt.

Brustvergrößerung setzt intensive Beratung voraus, so Dr. Ryssel (Kaiserslautern)

In jedem Fall sollten Patientinnen darauf achten, sich nur von einem hoch spezialisierten „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ behandeln zu lassen. Dieser Titel ist rechtlich geschützt und wird von den jeweiligen Landesärztekammern nach Abschluss einer sechsjährigen Fachausbildung vergeben. Nur so ist gewährleistet, dass der Arzt über die nötige medizinische Kompetenz und praktische Erfahrung verfügt. Ein seriöser Arzt wird zudem niemals zu einer Operation drängen. Dr. Ryssel legt großen Wert darauf, seine Patientinnen im Vorfeld intensiv zu beraten. Dabei geht es zunächst darum, die eigenen Wünsche und Ansprüche zu definieren und zu klären, ob diese realistisch und medizinisch vertretbar sind. Erst dann kann die Entscheidung für eine bestimmte Operationsmethode getroffen werden. Patientinnen, die auch aus dem Einzugsbereich Kaiserslautern in die Klinik von Dr. med. Henning Ryssel kommen, schätzen diese Vorgehensweise.

Brustvergrößerung für Patientinnen aus Kaiserslautern: Vor- und Nachteile der Methoden

Grundsätzlich stehen bei einer plastisch-chirurgischen Brustvergrößerung zwei Methoden zur Wahl:

  • der Einsatz von Implantaten
  • die Unterspritzung von Eigenfett, das an anderen Körperstellen entnommen wird.

Die Eigenfett Methode eignet sich vor allem für Frauen, die sich ein natürliches Ergebnis wünschen und keinen Fremdkörper in sich tragen wollen. Der mögliche Volumenzuwachs bleibt hier allerdings auf eine Körbchengröße beschränkt. Exakter steuern lässt sich das Ergebnis durch den Einsatz von Silikon-Implantaten. Gerne verwendet Dr. med. Henning Ryssel heute sogenannte Leichtimplantate („B-Lite-Implantate“), die durch eingearbeitete Luftbläschen rund 30 Prozent leichter sind. Dadurch belasten sie Bindegewebe und Wirbelsäule weniger stark. Auch die Platzierung des Implantats – vor oder hinter dem Brustmuskel – sowie die Schnitttechnik sind für das spätere Ergebnis entscheidend. Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden sollten vor der Brustvergrößerung im Detail besprochen werden. Sinn macht zudem, zu zweit zum Beratungsgespräch zu kommen. „Wir legen Wert auf umfassende Aufklärung über die OP. Ein vertrauensvoller Austausch ist sehr wichtig“, betont Dr. Ryssel.

Brustvergrößerung in Kaiserslautern

Brustvergrößerung: Infos vom Facharzt für Kaiserslautern

Patientinnen aus Kaiserslautern können von innovativen Methoden zur Brustvergrößerung profitieren

KAISERSLAUTERN. Schöne, straffe, jugendlich geformte Brüste – das wünschen sich viele Frauen. Oft ist ein plastisch chirurgischer Eingriff ein sinnvoller Weg, um die eigenen Körperformen an dieses Ideal anzugleichen. Gut zu wissen: Die Brust Implantate der neuesten Generation werden immer sicherer, leichter und auch langlebiger. Darüber hinaus steht mit der Unterspritzung von Eigenfett eine besonders schonende und natürliche Operationsmethode zur Verfügung, bei der ganz auf Fremdstoffe verzichtet werden kann. Dr. med. Henning Ryssel ist niedergelassener plastischer Chirurg für die Region Kaiserslautern. Er informiert über moderne Operationsmethoden zur Brustvergrößerung.

Brustvergrößerung mit Leichtimplantaten in Kaiserslautern

Im Schnitt werden bei einer operativen Brustvergrößerung Implantate mit einem Gewicht zwischen 250 und 300 Gramm eingesetzt. Diese sind für die Patientin kaum spürbar. Besteht jedoch der Wunsch nach deutlich „mehr“ Busen, verwendet Dr. med. Henning Ryssel sogenannte B-Lite-Implantate. Diese enthalten winzige eingearbeitete Luftblasen, wodurch bei gleichem Volumen eine Gewichtsreduktion von 30 Prozent erzielt werden kann. Ein 600 ml-Implantat wiegt somit nicht 600 Gramm, sondern nur noch 440 Gramm. Das kann Gewebe und Wirbelsäule entlasten, sich positiv auf den Heilungsverlauf und die Lebensdauer auswirken. Besonders geeignet sind Leichtimplantate:

  • für sportlich aktive Frauen
  • für Frauen mit dem Wunsch nach einem großen Volumenzuwachs
  • bei schwachem Bindegewebe
  • für Brustrekonstruktionen nach einer Krebserkrankung.

Dr. med. Henning Ryssel aus Kaiserslautern zur Brustvergrößerung mit Eigenfett

Größere Brüste ganz ohne Fremdkörper: Das funktioniert durch die Unterspritzung von Eigenfett. Bei dieser Methode wird zunächst Fettgewebe an Po, Hüften oder Bauch abgesaugt. Das aufbereitete Material spritzt der Chirurg anschließend über kleine Einschnitte in das Brustgewebe ein. Ein Vorteil dieser Methode ist, dass es zu keinen Abstoßungsreaktionen kommen kann und kein „Fremdkörper“ in der Brust ertastbar ist. Allerdings bleibt der Volumenzuwachs auf etwa eine Körbchengröße begrenzt, da die Brust nur eine bestimmte Menge an Fett aufnehmen kann. Geeignet ist eine Eigenfett-Unterspritzung:

  • für Frauen mit dem Wunsch nach einem natürlichen Ergebnis
  • bei ausreichenden Fettreserven an Bauch, Po oder Hüften
  • für Frauen mit bereits abgeschlossener Familienplanung.
Brustvergrößerung für Patientinnen aus Kaiserslautern

Brustvergrößerung: Infos für Patientinnen aus Kaiserslautern

Blickpunkt Brustvergrößerung in der Region Kaiserslautern: Was ist medizinisch zu beachten?

KAISERSLAUTERN. Brustvergrößerung – was in der Vorstellung vieler Patientinnen zunächst mit mehr Weiblichkeit und Sex-Appeal verbunden ist, ist zugleich ein medizinischer Eingriff mit dem Ziel, die Brust ästhetisch zu formen. Eine Operation zur Brustvergrößerung gehört in die erfahrenen Hände eines ästhetisch plastischen Chirurgen. Im Einzugsbereich Kaiserslautern führt Dr. med. Henning Ryssel entsprechende Eingriffe durch. Dabei geht es nicht immer nur um die Vergrößerung von Brüsten um bestimmte Körbchengrößen. „Es gibt unterschiedliche medizinische Indikationen, die den Einsatz von Implantaten oder Eigenfett zur Brustvergrößerung zur Option machen. Wir gehen dabei immer vom individuellen Einzelfall aus, denn die weibliche Brust ist so individuell wie ein Fingerabdruck“, beschreibt Dr. med. Ryssel seine Herangehensweise.

Indikationen für eine Brustvergrößerung – plastischer Chirurg für Kaiserslautern informiert

Vor einer Operation zur Brustvergrößerung wird der ästhetisch plastische Chirurg die Brust genau untersuchen. Sind die Brüste in Relation zur Körpergröße und zum Gewicht sehr klein, ist medizinisch von einer Mammahypoplasie die Rede. In manchen Fällen können die Warzenhöfe zwar normal angelegt, jedoch der Drüsenkörper nahezu vollständig fehlen. Dies wird als Mammaplasie bezeichnet. Sehr ungleich groß angelegte Brüste werden als Mammaasymmetrie bezeichnet. „In meiner Praxis begegnen mir häufig Frauen, die sehr unter ihren unsymmetrischen Brüsten leiden. Mitunter haben sie einen erheblichen psychischen Druck“, schildert Dr. Ryssel. Darüber hinaus können auch Anlagestörungen der Brust auftreten. Das ist zum Beispiel bei einer tubulären Brustdeformität der Fall. Dann ist die untere Brusthälfte nicht entwickelt. In der Folge entstehen eine Warzenhofvorwölbung und eine schlauchförmige Brust. Zudem kommen auch Patientinnen nach einer Brustkrebsoperation mit Verlust der Brust in die Praxis von Dr. Ryssel.

Warum Fachkompetenz bei der Brustvergrößerung für Patientinnen aus Kaiserslautern so wichtig ist

Eine erfolgreiche Brustvergrößerung ist für den plastischen Chirurgen Dr. med. Ryssel eine OP, die für seine Patientin mit mehr Lebensqualität verbunden ist. Umso wichtiger ist für ihn das Wissen um die individuellen Beweggründe. „Ist das Motiv für eine Brustvergrößerung rein ästhetischer Natur? Gibt es vielleicht psychische Instabilitäten oder liegt dem Wunsch nach einer größeren Brust vielleicht sogar ein Partnerschaftskonflikt zugrunde? Besonders wichtig ist zudem das familiäre Brustkrebsrisiko. In diesem Zusammenhang müssen Vor- und Nachteile einer Brustvergrößerung – ob mit Implantat oder Eigenfett – gut miteinander abgewogen werden“, betont der Facharzt.