Dr. Ryssel, Brustvergrößerung, Mannheim

Brustvergrößerung Kaiserslautern – was Patientinnen wissen sollten

Sie sind Wunschvorstellung und Idealbild vieler Frauen: wohlgeformte Brüste und ein ansprechendes Dekolleté. Seit Jahrtausenden sind große Brüste Sinnbild für Weiblichkeit, Attraktivität und Anziehungskraft. Immer mehr Frauen entscheiden sich für eine Brustvergrößerung durch einen plastisch chirurgischen Eingriff. Die OP ist nach Angaben der International Society of Aesthetic Plastic Surgery der beliebteste ästhetische Eingriff bei Frauen: Pro Jahr lassen sich weltweit rund 1,6 Millionen Frauen die Brust vergrößern.

Die medizinischen Optionen in diesem Kontext sind mittlerweile vielfältig und ausgereift. Doch wie genau läuft eine Brustvergrößerung ab? Welche unterschiedlichen Behandlungsverfahren stehen zur Verfügung. Gerne informieren wir unsere Patientinnen aus dem Raum Kaiserslautern über alles, was sie zum Thema Brustvergrößerung, über die unterschiedlichen Behandlungs- und Operationsverfahren und ihre Chancen und Risiken wissen sollten. Dr. med. Henning Ryssel ist Ihr erfahrener ästhetisch plastischer Chirurg und steht Ihnen gerne bei allen Fragen, die Sie zum Thema Brustvergrößerung klären möchten, zur Verfügung.

Patientinnen aus Kaiserslautern setzen auf Kompetenz und Erfahrung bei der Brustvergrößerung

langjährige Erfahrung als Facharzt für plastische Chirurgie. Ausbildung und Tätigkeit in namhaften Kliniken
Aktive und regelmäßige Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen
Hohe Qualitätsstandards durch Einsatz von hochwertigen Motiva und Polytech Implantaten
Verwendung von ultraleichten B-Lite Implantaten

Was ist eine Brustvergrößerung unter medizinischen Gesichtspunkten? Fachärzte für ästhetisch-plastische Chirurgie verwenden für die Brustvergrößerung den Fachbegriff Mammaaugmentation. Bei diesem Verfahren wir die weibliche Brust durch den Einsatz von Implantaten oder Eigenfett-Gewebe vergrößert und ihre Form angepasst. Dr. med. Henning Ryssel bietet in seiner Privatpraxis zwei operative Methoden an:

  • Brustvergrößerung mit Implantaten
  • Brustvergrößerung mit Eigenfett.

Beide Verfahren zielen auf ein harmonisches Gesamtbild und auf die individuell passende Form und Größe. Orientierung bietet dem plastischen Chirurgen bei der OP-Planung neben den persönlichen Vorstellungen seiner Patienten immer das medizinisch Vertretbare und Sinnvolle. Diese Parameter helfen bei der Entscheidung für das passende Operationsverfahren. Beim Einsatz von Implantaten wird Fremdmaterial in die Brust eingeführt. Bei der Verwendung von Eigenfett wird Fettgewebe an anderen Körperstellen abgesaugt, aufbereitet und zum Aufbau der Brust verwendet. Beide Verfahren haben Vor- und Nachteile, die Dr. Ryssel mit seinen Patientinnen aus dem Raum Kaiserslautern im Detail bespricht.

Fakten zur Brustvergrößerung durch Implantate für Patientinnen aus Kaiserslautern

Bei den meisten Operationen zur Brustvergrößerung kommen Implantate zum Einsatz. Die Vergrößerung der Brüste mit Hilfe von Implantaten ist deshalb die häufigste Variante dieses plastisch-chirurgischen Eingriffs. Mit der Verwendung von Implantaten sind viele Vorteile, aber auch bestimmte Nachteile verbunden. Zu den Vorteilen zählt Dr. med. Henning Ryssel folgende Faktoren:

  • Das Volumen der Brustvergrößerung lässt sich mich Hilfe von Implantaten gut vorher planen.
  • Das Operationsergebnis ist langfristig stabil.
  • Implantate sind besonders dann gut geeignet, wenn eine Vergrößerung von mehr als einer Körbchengröße angestrebt wird.
  • Die Form und die Größe von Implantaten können individuell ausgewählt und dem persönlichen Körperbau angepasst werden. Wunschvorstellungen an die Form der größeren Brust lassen sich damit besser umsetzen.

Welches Material kommt in den Implantaten zum Einsatz?

Dr. med. Henning Ryssel verwendet in seiner Praxis hochwertige Implantate verschiedener Hersteller wie Motiva und Polytech. Sie bestehen aus unterschiedlichen Materialien, um die Brust mithilfe des Implantat-Kissens anzufüllen. Die Hülle ist in der Regel aus Silikonkautschuk gefertigt. Die Füllung besteht aus Silikongel, seltener aus einer Kochsalzlösung. Dr. Ryssel verwendet je nach Einzelfall auch sogenannte B-Lite Implantate, die besonders leicht sind. Auch die Oberfläche kann variieren. Sie kann glatt oder texturiert gestaltet sein. Die Entscheidung für ein bestimmtes Implantat fällt immer individuell in enger Absprache mit den Patientinnen und unter Berücksichtigung der körperlichen Voraussetzungen.

Schnitt-Techniken bei der Brustvergrößerung

Dr. med. Henning Ryssel beherrscht als erfahrender plastischer Chirurg verschiedene Schnitttechniken, um die angestrebte voluminösere Form der Brust zu erreichen. Der Zugang zur Brust kann zum Beispiel über die Unterbrustfalte, die Brustwarze oder den Bereich der Achsel erfolgen. Der plastische Chirurg bildet operativ eine Art Höhle in der Brust, in der das Implantat platziert wird. Entscheidend für die zukünftige Form und Optik der Brust ist nicht nur die Art des verwendeten Implantats, sondern auch die Lage. Sie wird deshalb im Vorfeld der Operation exakt geplant und festgelegt. Wahlweise kann das Implantat hinter dem großen Brustmuskel oder zwischen dem Brustmuskel und der Brustdrüse eingebracht werden. Gerade die Entscheidung für eine bestimmte Lage ist entscheidend mit Blick auf die zukünftige Brustform. Der plastische Chirurg wird deshalb gerade diesen Punkt ausführlich und abwägend mit den Patientinnen im Vorfeld besprechen. Denn auch wenn sich die Form der Brust nach der Operation nie exakt voraussagen lässt, so lässt sie sich dennoch relativ sicher bestimmen. Dr. Ryssel ist Transparenz dabei besonders wichtig.

Hinweise zur Brustvergrößerung mit Eigenfett für unsere Patientinnen im Raum Kaiserlautern

Bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett kommt körpereigenes Gewebe zum Einsatz. Das Verfahren hat sich in den zurückliegenden Jahren unter bestimmten Voraussetzungen zu einer Alternative zur Verwendung von Implantaten entwickelt. Das kommt vor allem Frauen zugute, die allergisch reagieren und die eine natürlichere, gemäßigtere Brustvergrößerung wünschen. Patientinnen auch aus Kaiserslautern und darüber hinaus schätzen diese therapeutische Vielfalt. Der Eingriff unter Verwendung von Eigenfett ist im Vergleich zur Implantataugmentation mit weniger Komplikationen verbunden – auch wenn der Eingriff an sich etwas aufwendiger ist. Denn um die Brust mit Eigenfett zu vergrößern, wird zunächst in einem anderen körperlichen Bereich mit ausreichend Fettreserven, am Bauch oder am Po zum Beispiel, Fett abgesaugt. Die Brustvergrößerung mit körpereigenem Fettgewebe ist geeignet für Frauen, die

  • eine moderarte Vergrößerung der Brust wünschen,
  • ausreichend Fettdepots an Bauch, Po oder Hüfte aufweisen,
  • keine Gewichtsreduktion oder Schwangerschaft planen,
  • kein Fremdmaterial in ihrem Körper anwenden möchten.

Der plastische Chirurg geht bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett schrittweise vor: Zunächst wird er körpereigenes Fett aus den geeigneten und zuvor festgelegten körperlichen Bereichen entnehmen. Dieser Schritt wird als Liposuktion bezeichnet. Danach wird das abgesaugte Fett, gereinigt, konzentriert und aufbereitet, um es dann mit einer feinen Kanüle in die Brust und die Brusthaut zu injizieren.

Es dauert nach diesem Eingriff einige Monate, bis das Ergebnis abschließend beurteilt werden kann. Denn das Fett wird zu einem Teil resorbiert. Ggf. kann ein zweiter Eingriff erforderlich werden, wenn die gewünschte Form noch nicht erreicht wurde.

Brustvergrößerung im Raum Kaiserlautern – welche Motive stecken dahinter?

Frauen in jüngeren Jahren oder auch im fortgeschrittenen Alter wünschen sich aus ganz unterschiedlichen Gründen größere Brüste. Mal ist es Ästhetik, mal der Wunsch nach einem größeren Dekolleté, mal Belastung durch ungleich geformte, asymmetrische Brüste, mal der Wunsch, nach einer Schwangerschaft Volumen und Festigkeit wiederherzustellen. Es ist Aufgabe des plastischen Chirurgen, die Gründe zu erfragen und psychische Instabilität auszuschließen. Unter Umständen steht hinter dem Wunsch nach einer Brustvergrößerung auch ein Paarkonflikt. Das offene Gespräch ist Dr. med. Henning Ryssel außerordentlich wichtig – auch wenn es in den meisten Fällen um ästhetische Motivationen geht.

Das Gespräch zur Motivation bettet Dr. Ryssel ein in ein ausführliches Beratungsgespräch zu den Optionen einer Brustvergrößerung. Eine umfassende Anamnese über Vorerkrankungen ist ebenso wichtig wie ein exaktes Bild von den persönlichen Vorstellungen und den körperlichen Voraussetzungen. Das gilt es, vertrauensvoll mit dem plastischen Chirurgen zu besprechen. Ob Implantat oder Eigenfett – die Optionen werden erörtert und die individuell passende Operationsmethode gewählt. Dabei werden auch immer Alternativen einer Behandlung besprochen. Für Dr. Ryssel ist die OP zur Brustvergrößerung immer eine möglichst genaue Annährung an das Wunschbild, das die Patientin von der eigenen Brust zeichnet. Natürlich werden auch alle Risiken und denkbaren Komplikationen, die bei jedem operativen Eingriff bestehen, im Detail besprochen. Am Ende steht im Idealfall eine gemeinsame Entscheidung, hinter der Operateur und Patientin gleichermaßen stehen. Denn ein offenes und vertrauensvolles Verhältnis ist wichtig. Alle Fragen sollten im Vorfeld angesprochen und beantwortet sein. Dr. med. Henning Ryssel nimmt sich dafür viel Zeit, damit Sie sich gut beraten und aufgeklärt fühlen.

Sie sollten zudem wissen: Eine Brustvergrößerung als ästhetisch-chirurgischer Eingriff ist keine Kassenleistung. Nur in besonderen Ausnahmefällen beim Vorliegen einer medizinischen Indikation, werden die Kosten von der Kasse übernommen. Gerne beraten wir Sie zu den finanziellen Aspekten, die mit dem Eingriff verbunden sein können.

Vor der Brustvergrößerung

Vor dem operativen Eingriff mit dem Ziel, die Brust zu vergrößern, wird Dr. med. Henning Ryssel verschiedene Untersuchungen durchführen. In bestimmten Fällen kann es ratsam sein, im Vorfeld eine Mammographie und eine Ultraschalluntersuchung durchführen zu lassen, um Veränderungen am Brustgewebe auszuschließen.

Zudem sollten Komplikationsrisiken wie Allergien, die Einnahme bestimmter Medikamente und die Verwendung von Pflegemittel ausführlich besprochen werden. Der Arzt sollte zudem wissen, ob Sie zu Blutungen und blauen Flecken neigen. Das könnte ein Hinweis auf eine Gerinnungsstörung sein. Vor der OP sollten Sie 14 Tage lang keine Schmerzmittel wie Aspirin zur sich nehmen sowie auf Alkohol und Schlafmittel verzichten.

Zu den denkbaren Komplikationen bei der Verwendung von Implantaten gehört die sogenannte Kapselfibrose. Sie kann langfristig zu Beschwerden und Formveränderungen führen. Zudem kann es zu einer Materialermüdung der Implantate kommen. Um sogenannte Silikonome zu vermeiden, setzt Dr. med. Ryssel moderne Implantate ein. Defekte der Implantathülle können auftreten. In seltenen Fällen kann es zur Entwicklung einer Tumorerkrankung kommen. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sollten jährlich Kontrolluntersuchungen stattfinden.

Bei der Vergrößerung mit Eigenfett handelt es sich um einen risikoarmen Eingriff. Mit Allergien oder Abstoßung ist hier nicht zu rechnen. Das Verfahren wird sei mehr als 20 Jahren angewendet und gilt als ausgereift und sicher, was zahlreiche Studien zeigen konnten. Krebsvorsorgeuntersuchungen können nach einer Brustvergrößerung mit Eigenfett ohne Einschränkungen durchgeführt werden.

Nach der Brustvergrößerung

Die OP zur Brustvergrößerung ist mit einem Klinikaufenthalt von ein bis drei Tagen verbunden. Wahrscheinlich werden leichte Schmerzen nach dem Eingriff auftreten. Es kann zudem zu Schwellungen und Blutergüssen kommen. Sollten Schmerzen anhalten oder sich verstärken, nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Wir empfehlen zudem das Tragen eines speziellen BHs, um die Wundheilung zu fördern. Die Beschwerden nach der OP sind meist nicht von langer Dauer. Nach zwei bis vier Wochen können Sie in der Regel wieder arbeiten gehen. Achtsame Bewegungen der Arme und Schlafen in Rückenlage sind geboten, ebenso wie der Verzicht auf Nikotin. Gehen Sie sanft mit ihren Brüsten um und treiben Sie gemäßigt Sport.

Sie wohnen in Kaiserslautern und tragen sich mit dem Gedanken, Ihre Brust vergrößern zu lassen? Dr. med. Henning Ryssel und sein Team sind gerne für Sie da. Vereinbaren Sie doch gleich einen Termin für ein Beratungsgespräch: T: 06 21 / 12 56 940. Wir freuen uns auf Sie!

Brustvergrößerung

 

Kurzinfo

Narkose: Vollnarkose
OP-Dauer: 1-2 Stunden
Klinik: 0-3 Tage
Gesellschaftsfähig: nach ca. 1-2 Wochen

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Bereits gestellte Fragen
Welche Platzierung des Implantates ist am besten?

Implantate können über oder unter dem Brustmuskel platziert werden. In den meisten Fällen entscheiden wir uns für eine Platzierung des Implantats unter dem Brustmuskel, da das Implantat so weniger tastbar ist. Zudem erleichtert diese Platzierung zukünftige Untersuchungen zur Brustkrebserkennung.

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Fragen und Antworten für Frauen aus Kaiserslautern, die eine Brustvergrößerung planen

Rund um eine Brustvergrößerung gibt es viele Fragen, die Frauen bewegen und die von ärztlicher Seite fachlich-qualifiziert beantwortet werden müssen. Wir haben die häufigsten Fragen rund um die Brustvergrößerung für unsere Patientinnen aus Kaiserslautern zusammengestellt.

Für welche Frauen kommt eine Brustvergrößerung mit Implantaten in Frage?

Wenn Frauen unter einer zu kleinen Brust leiden, gibt es generell nur wenige Ausschlussgründe, die gegen eine Brustvergrößerung sprechen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann generell bei jeder Frau eine Brustvergrößerung durchgeführt werden. Wir legen jedoch viel Wert darauf, dass sich nach der Operation ein harmonisches körperliches Gesamtbild ergibt.

Wie bereiten wir unsere Patientinnen aus Kaiserslautern auf die Brustvergrößerung vor?

Die Zeit vor der Brustvergrößerung ist gekennzeichnet durch ausführliche Beratungsgespräche und Voruntersuchungen. Das intensive Gespräch ist uns dabei außerordentlich wichtig. Wir klären darin gemeinsam mit Ihnen alle Ihre Fragen rund um die Brustvergrößerung. Wie sieht Ihre Vorstellung von einer größeren Brust aus? Lässt sich diese Vorstellung auch medizinisch verantwortungsvoll umsetzen? So nähern wir uns gemeinsam aneinander an und klären immer bezogen auf Ihren Einzelfall, was medizinisch und optisch sinnvoll ist. Auch die Risiken, die durch eine Brustvergrößerung mit Implantaten auftreten können, besprechen wir ausführlich.

Wie läuft eine Brustvergrößerung in unserer Privatpraxis ab?

Damit der Eingriff gut verlaufen kann, bitten wir sie zuvor einige Punkte zu beachten: Sie sollten wissen, dass wir in unserer Privatpraxis und in der Klinik, in der der Eingriff durchgeführt wird, alles daransetzen, dass Sie sich gut aufgehoben fühlen. Wir führen den Eingriff unter Vollnarkose durch. Deshalb ist es wichtig, dass sie nüchtern in unserer Klinik kommen. Nur ein Glas Wasser ist im Vorfeld erlaubt. Die Behandlungsdauer beträgt etwa ein bis zwei Stunden. Die Länge des Eingriffs ist abhängig von der eingesetzten Technik. Die Implantate werden entweder oberhalb oder unterhalb des Brustmuskels platziert und die Schnitte werden vernäht. In der Regel können Sie die Klinik nach drei Tagen wieder verlassen.

Wie verläuft die Nachsorge für Patientinnen aus Kaiserslautern?

Wir legen am Ende der OP eine Wunddrainage, damit das Wundsekret gut abfließen kann. Treten keine Komplikationen auf, kann diese Drainage bereits am nächsten Tag wieder entfernt werden. Nach der Brustvergrößerung empfehlen wir Patientinnen aus Kaiserslautern für einen Zeitraum von etwa sechs Wochen einen speziellen Kompressions-BH zu tragen. So lässt sich verhindern, dass die Implantate verrutschen und der Einheilungsprozess wird unterstützt. Natürlich bleiben wir Ihre ärztlichen Ansprechpartner, sollten nach der OP Probleme oder Fragen auftreten.

Warum dürfen wir keine Vorher- / Nachher-Bilder zeigen?

In Deutschland ist die Verwendung von Patientenfotos aus werblichen Zwecken verboten. Wir können Ihnen jedoch im Rahmen eines Beratungsgesprächs anhand von Bildern verdeutlichen, wie das Ergebnis nach einer Operation aussehen kann. Dabei kommen ausschließlich Bilder zum Einsatz, die nach dem Eingriff gemacht wurden.

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Mit welchen Kosten müssen sie für eine Brustvergrößerung rechnen?

Wichtig für unsere Patientinnen aus Kaiserslautern zu wissen: Eine Brustvergrößerung ist ein plastisch chirurgischer Eingriff und wird in den allermeisten Fällen nicht von der Krankenkasse bezahlt. Nur der Wiederaufbau der Brust nach einer Brustkrebserkrankung kann unter bestimmten Voraussetzungen durch die Krankenkasse finanziert werden.

Die OP mit dem Ziel, die Brust zu vergrößern, ist stets ein sehr individueller Eingriff. Deshalb unterscheiden sich die Kosten je nach Operationsmethode und Umfang der OP. In einem individuellen Beratungsgespräch kann ich Ihnen jedoch einen Kostenplan erstellen, damit Sie sich finanziell darauf einstellen können.

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Welche Implantate setzt Dr. med. Ryssel ein?

Die ästhetisch plastische Chirurgie hat sich in den zurückliegenden Jahren enorm weiterentwickelt. Die Qualität und die Haltbarkeit von Implantaten haben sich deutlich verbessert. In unserer privatärztlichen Praxis kommen ausschließlich Implantate zum Einsatz, die hohen Qualitätsanforderungen standhalten und die technisch ausgereift sind. Wir setzen Implantate ein, die eine lange Haltbarkeit aufweisen und eine lebenslange Garantie haben. Sie zeichnen sich durch eine stabile Silikonhülle aus, sind meist mit Silikon-Gel gefüllt und weisen unterschiedliche Oberflächen auf. Wir verwenden ausschließlich auslaufsichere Implantate der neuesten Generation. Sie nutzen eine Kohäsiv-Füllung und weisen eine gelartige Konsistenz auf. Diese Implantate haben eine natürliche Form und Haptik. Wir verwenden Implantate der Hersteller Polytech und Motiva. Sie haben sich in jeder Hinsicht für uns bewährt. Zudem lässt sich das Risiko einer Kapselfibrose damit senken – insbesondere bei der Verwendung von nano/micro-texturierten Implantaten und bei Polyurethan. Unsere Patientinnen können zwischen Implantaten in anatomischer und runder Form auswählen.

Welche Medikamente sind vor einer Brustvergrößerung nicht erlaubt?

Wenn Sie regelmäßig Schmerzmittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, sollten Sie im Vorfeld einer Brustvergrößerung in jedem Fall das Gespräch mit Ihrem behandelnden Arzt suchen. Denn diese Medikamente müssen vor dem Eingriff abgesetzt werden.

Antworten für Frauen aus Kaiserslautern zu weiteren häufig gestellten Fragen

In den meisten Fällen handelt es sich bei einer Brustvergrößerung nicht um einen medizinisch indizierten Eingriff, sondern um eine plastische chirurgische Operation. Deshalb können Sie sich nicht krankschreiben lassen. Sie sollten also Urlaub für die Zeit der OP und der Erholung einplanen. Wir empfehlen ein bis zwei Wochen. Der Zeitraum hängt davon ab, ob Sie körperlich oder am Schreibtisch arbeiten.

Wie nach jedem operativen Eingriff sollten Sie Ihren Körper in der unmittelbaren Zeit danach schonen und ihm die notwendige Ruhe gönnen. Wir empfehlen das Tragen eines Kompressions-BHs für einen Zeitraum von sechs Wochen. Danach können Sie auf einen normalen BH wechseln. Direktes Sonnenlicht und Solarium sollten Sie für zwei bis drei Wochen nach dem Eingriff meiden. Zudem ist es geboten, in einem Zeitraum von drei bis vier Wochen komplett auf Sport zu verzichten. Danach ist ein gemäßigter Beginn mit Radfahren oder Walken empfehlenswert.

Wenn Sie nach der Brustvergrößerung auf dem Rücken schlafen, können Sie den Einheilungsprozess unterstützen und das Verrutschen der Implantate vermeiden.

In der Regel können Sie auch nach einer Brustvergrößerung, Ihr Baby stillen, wenn Sie es wünschen.

Moderne Implantate, die bei der Brustvergrößerung in unserer Privatpraxis zum Einsatz kommen, sind darauf ausgelegt, ein Leben lang im Körper zu verbleiben. Tritt jedoch eine Kapselfibrose auf, muss das Implantat gewechselt werden. Durch den Einsatz moderner Implantate der neusten Generation lässt sich allerdings das Risiko einer Kapselfibrose deutlich absenken.

Sie sind Patientin aus der Region Kaiserslautern? Vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin bei Dr. med. Ryssel.

Sie erreichen uns unter:  0621 – 1256940

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