Brustverkleinerung im Raum Kaiserslautern

Ratgeber Brustverkleinerung für Patientinnen aus Kaiserlautern

Fakten rund um die Brustverkleinerung vom plastischen Chirurgen für die Region Kaiserslautern

KAISERSLAUTERN. Große Brüste sind nicht immer ein Sinnbild für Weiblichkeit. Sie können die Gesundheit belasten. Mitunter kann dann eine Brustverkleinerung Sinn machen. Der plastische Chirurg Dr. med. Henning Ryssel erklärt die medizinischen Hintergründe: „Bei unproportional großen Brüsten sprechen Mediziner von einer sogenannten Mammahypertrophie. Ihr Gewicht kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Es kann zu Haltungsfehlern kommen, die sich mit Schmerzen in Nacken und Rücken bemerkbar machen. Oftmals kommen psychische Probleme hinzu. Betroffene Frauen fühlen sich gehemmt, werden mitunter gehänselt und ihr Selbstwertgefühl leidet. Aus ärztlicher Sicht sind Sport und diätische Ernährung zunächst Ansatzpunkte für die Therapie. Bleibt die gewünschte Wirkung auf die Brust jedoch aus, kann eine Brustverkleinerung die Methode der Wahl sein.“

Brustverkleinerung bei Mammahypertrophie – was Patientinnen aus Kaiserslautern wissen sollten

Dr. med. Henning Ryssel wendet in seiner Praxis, in der auch Patientinnen aus der Region Kaiserslautern behandelt werden, patientenbezogen verschiedene OP-Methoden an, um die Brust zu verkleinern. Sie zielen darauf, die Form der Brüste individuell anzupassen. „Generell gilt: Je eher sich Frauen zu einer Brustverkleinerung entscheiden, umso größer ist die Chance, Folgeschäden am Muskel-Skelett-Apparat zu vermeiden“, erklärt der plastische Chirurg zur Therapieentscheidung. Besteht eine medizinische Indikation für eine Brustverkleinerung, kann die Operation von der Kasse bezahlt werden. Als Indikationen gelten zum Beispiel

  • Exzeme in der Falte unter der Brust
  • Haltungsfehler
  • Rücken- und Nackenschmerzen
  • sehr asymmetrische Brüste
  • einschneidende BH-Träger
  • psychische Beschwerden.

Eine Brustverkleinerung will gut überlegt sein – ästhetisch plastischer Chirurg für Kaiserlautern berät

Wie bei jedem operativen Eingriff ist auch bei der Brustverkleinerung ein ausführliches Gespräch mit dem behandelnden Arzt wichtig. Dem plastischen Chirurgen Dr. med. Henning Ryssel ist der Austausch mit seinen Patientinnen vor dem Eingriff überaus wichtig. „Es geht dabei um eine realistische Herangehensweise. Denn nicht immer ist die Vorstellung der Patientinnen von ihren Brüsten nach der OP auch das, was medizinisch umsetzbar ist. Natürlich geht es auch um Risiken und Komplikationen sowie die individuell in Frage kommende Operationstechnik und mögliche Narbenbildung. Mir ist ein offenes und vertrauensvolles Verhältnis zu meinen Patientinnen wichtig. Ziel ist immer, durch eine Operation mehr Lebensqualität zu erreichen und gesundheitliche Folgeschäden durch zu große Brüste zu vermeiden“, bekundet Dr. Ryssel.

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