Faktencheck zur Brustvergrößerung in Ludwigshafen

Faktencheck Brustvergrößerung in Ludwigshafen

Fakten zur Brustvergrößerung in Ludwigshafen

Alles Wichtige vom Facharzt rund um die Brustvergrößerung für Patientinnen aus Ludwigshafen

LUDWIGSHAFEN. Längst hat sich die Brustvergrößerung als ästhetisch plastisches Verfahren auch in Deutschland etabliert. Frauen gehen den Weg zum Facharzt für ästhetisch plastische Chirurgie, um die Form und Größe ihrer Brüste ganz bewusst an ihre individuellen Vorstellungen und das Idealbild einer wohlgeformten prallen und vollen Brust anzupassen. Auch Dr. med. Henning Ryssel, Facharzt für ästhetisch plastische Chirurgie in der Region Ludwigshafen, verzeichnet in seiner Privatpraxis ein wachsendes Interesse an der Brustvergrößerung. Für ihn gehört ein ausführliches Beratungsgespräch, eine intensive körperliche Untersuchung und der Abgleich der Idealvorstellung mit dem medizinisch Machbaren zu den wichtigen Voraussetzungen, um eine Entscheidung für oder gegen eine Brustvergrößerung treffen zu können. Doch was genau steckt aus medizinischer Sicht hinter dem operativen Eingriff für eine größere Brust?

Brustvergrößerung in Ludwigshafen: Welche Verfahren stehen zur Auswahl?

Bei der Brustvergrößerung handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff, um das Volumen der Brust und ihre Form gezielt zu verändern. Medizinisch wird dieses Verfahren als Mamaaugmentation bezeichnet. Fachärzte wie Dr. med. Henning Ryssel verwenden zur Vergrößerung der Brust in der Regel Implantate aus Silikon. Die Silikonkissen sind ausgereifte Medizin-Produkte. Als B-Lite Implantate weisen sie ein deutlich geringeres Gewicht als normale Silikonimplantate auf. Die Kissen werden wahlweise zwischen Brustgewebe und Brustmuskel oder hinter den Brustmuskel platziert. Denkbar ist zudem die Einlage des Implantats zwischen Muskel und Muskelfaszie. Insbesondere die zuletzt geschilderte Technik soll Komplikationen wie einer Kapselfibrose entgegenwirken. Als modernes Verfahren der ästhetisch plastischen Chirurgie gilt die Brustvergrößerung mit Eigenfett. Dieses Verfahren hat aus Sicht von Dr. med. Henning Ryssel gleich mehrere Vorteile. Zum Einsatz kommt dabei körpereigenes Gewebe, was die Gefahr von allergischen Reaktionen oder Kapselfibrose verringert. Dabei wird der Patientin in körperlichen Regionen mit ausreichend Fettreserven Eigenfett abgesaugt. Das körpereigene Gewebe wird aufbereitet und dann in die Brust injiziert.

Wissenswertes rund um die Brustvergrößerung als operativer Eingriff vom Facharzt für Ludwigshafen

Ein wichtiges Ziel beim operativen Eingriff zur Brustvergrößerung ist es, das empfindliche Gewebe vor allem rund um die Brustwarze zu schonen. Die OP wird stationär durchgeführt. Die Wahl der Operationsmethode hängt dabei wesentlich vom individuellen Einzelfall und den Zielen und Wünschen der Patientinnen ab. Die Narkose kann in örtlicher Betäubung durchgeführt werden, findest meist jedoch in Vollnarkose statt. In Abhängigkeit von der Anatomie, der Größe des Implantates und der gewünschten Form verwendet der ästhetisch plastische Chirurg unterschiedliche Schnitttechniken, um die Brust operativ zu vergrößern. Die Schnitttechnik zielt darauf, eine spätere Narbenbildung zu vermeiden bzw. Schnitte im nicht sichtbaren Bereich der Brust vorzunehmen.

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