Silikonimplantate

Wissenswertes rund um das Thema Silikonimplantate

Bei einer Brustvergrößerung ist die Wahl der Silikonimplantate ein ganz wesentlicher Punkt, um unter dem Aspekt maximaler Sicherheit das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Spätestens seit dem Skandal um die PIP Implantate aus Industriesilikon, und nachdem einige Frauen sich diese entfernen lassen mussten, findet eine stärkere Sensibilisierung für das Thema Brustimplantate und deren Qualität statt. Doch nicht nur die Qualität, sondern auch die Form und Oberfläche der Silikonimplantate sind entscheidend für das ästhetische Ergebnis. Erfahren Sie in diesem Artikel alles Wissenswerte über Silikonimplantate!

Die Geschichte der Silikonimplantate

Schon bevor die ersten Silikonimplantate auf den Markt kamen, bereits Anfang des 19. Jahrhunderts, wurde mit Materialien wie Wachs, Öl, Rinderknorpel, Elfenbein, Wolle oder sogar Glaskugeln experimentiert, um die weibliche Brust zu vergrößern. Diese Materialien lösten natürlich massive Fremdkörperreaktionen aus und konnten nicht lange im Körper verbleiben. Die ersten Silikonimplantate wurden 1961 von den zwei amerikanischen Chirurgen Frank Gerow und Thomas Cronin erfunden und auf Initiative eines multinationalen Chemieunternehmens, der Dow Corning Company, entwickelt. 1962 kamen die Silikonimplantate auf den Markt und es konnte erstmals erfolgreich und sicher eine Brustvergrößerung durchgeführt werden. Die Zahl der Brustvergrößerungen stieg kontinuierlich. 1992 jedoch wurden Silikonimplantate in Amerika von der Food and Drug Administration (FDA) verboten, da einige Frauen die Dow Corning Company aufgrund angeblicher Gesundheitsschädigungen durch die Implantate verklagten. In Europa blieben diese erlaubt, aber auch hier wurden nach dem Verdacht der Gesundheitsschädigung hauptsächlich Implantate verwendet, welche mit Kochsalzlösung gefüllt waren.

Diese sind zwar gut verträglich, fühlen sich aber unnatürlich an, geben manchmal Gluckergeräusche von sich und sind weitaus weniger strapazierfähig wie Silikonimplantate. Keine ideale Lösung also. Nach zahlreichen Studien zu den verbotenen Silikonimplantaten konnte nachgewiesen werden, dass diese keine gesundheitsschädigende Wirkung haben und so wurden sie 2006 für den amerikanischen Markt wieder zugelassen. Die Zeit der Implantate mit Kochsalzlösung war vorbei und die auslaufsicheren Silikongelimplantate befanden sich auf dem Vormarsch. Endlich fühlten sich vergrößerte Brüste absolut echt an und die Sicherheit für die Patientinnen konnte zertifiziert und geprüft gewährleistet werden. Hochwertige Silikonimplantate namhafter Hersteller besitzen alle das EU-Gütesiegel und sind FDA-geprüft. Sie können lebenslang im Körper verbleiben.

Welche Formen gibt es bei Silikonimplantaten?

Die beiden Grundformen von Silikonimplantaten sind die runde und die anatomische Form, wobei die anatomische Form auch oft „Tropfenform“ genannt wird. Die beiden Formen gibt es in sehr vielen unterschiedlichen Ausführungen, was es notwendig macht, die Implantate gemeinsam mit einem erfahrenen Arzt auszuwählen. Unterschiedliche Wölbungen der Implantate, quer ovale, längs ovale oder runde Auflageflächen sowie verschiedene Größen sollen für jeden Körperbau das passende Silikonimplantat zur Verfügung stellen. Nur ein Plastischer Chirurg mit viel Erfahrung kann einschätzen, welches Implantat zu welchem Ergebnis führt. Das gleiche Implantat kann an zwei verschiedenen Frauen völlig anders aussehen, hier ist der Körperbau entscheidend.

Welche verschiedenen Größen gibt es bei Silikonimplantaten?

Die Größen bei Silikonimplantaten werden von verschiedenen renommierten Herstellern ab einer Größe von 100ml bis hin zu einer Größe von 900ml hergestellt. Größere Implantate können als Sondergröße bestellt werden, sind jedoch selten sinnvoll. Zu große Implantate können für Rückenschmerzen und Haltungsschäden sorgen, wenn der jeweilige Körperbau nicht stark genug für ein solches Gewicht ist. Wie viel Gewicht der eigene Körperbau mühelos tragen kann, sollte von einem Plastischen Chirurgen beurteilt werden.

Für wen sind Silikonimplantate geeignet?

Silikonimplantate sind für alle Frauen geeignet, die sich eine größere Brust wünschen, Asymmetrien der Brust ausgleichen wollen, unter einer tubulären Brust leiden oder einen Brustaufbau nach einer Brustkrebsoperation wünschen. Moderne Silikonimplantate sind sehr sicher, gut verträglich und können selbst bei einer Ruptur keine gesundheitsschädliche Wirkung auslösen. Die einzige Alternative für das Einsetzen von Silikonimplantaten bei einer gewünschten Vergrößerung der Brust ist die Behandlung mit Eigenfett. Diese ist auch sehr sicher und komplikationsarm, es kann pro Behandlung jedoch nur etwa eine Körbchengröße mehr erreicht werden.

Welche Methoden kommen für das Einsetzen von Silikonimplantaten infrage?

Beim Einsetzen von Silikonimplantaten sind zwei Faktoren zu beachten, die jeweils mehrere Methoden vorsehen:

Zugang bzw. Schnittführung

  • Zugang über die Unterbrustfalte, bei dem der Schnitt in der Falte unter der Brust gesetzt wird
  • Zugang über den Brustwarzenvorhof, bei dem der Schnitt entlang des Randes der Brustwarze gesetzt wird, sodass auch eine Veränderung der Brustwarzen möglich ist
  • Zugang über die Achsel, bei dem der Schnitt in der Achsel gesetzt wird und dort durch die natürlichen Hautfältchen der Achsel unauffällig bleibt

Implantatlage

  • Unter der Brustdrüse
  • Unter der Brustmuskelfaszie
  • Teilweise unter dem Brustmuskel
  • Vollständig unter dem Brustmuskel

Welche Implantatlage die richtige ist, kann ein Plastischer Chirurg beurteilen, wenn er den Körperbau, die Wünsche und den Lebensstil seiner Patientin kennt. 

Was kosten Silikonimplantate?

Die Kosten von Silikonimplantaten sind in erster Linie abhängig von deren Qualität. Hochwertige Implantate sind um ein Vielfaches teurer als Billigimplantate, die leider nach wie vor angeboten werden. Aber auch Faktoren wie die Größe, Füllung, Form und Oberfläche sind entscheidend für die Kosten. Über den Daumen gepeilt kann man für moderne Implantate mit Kosten von etwa 1.000 Euro rechnen.

Wie lange halten Silikonimplantate?

Die geprüften und zertifizierten Hersteller geben auf ihre Silikonimplantate ein lebenslanges Qualitätsversprechen. Somit können die Silikonimplantate ein Leben lang im Körper verbleiben, solange keine Kapselfibrose oder andere Krankheiten der Brust auftreten, die das Entfernen oder Wechseln der Silikonimplantate nötig machen.

Kann man mit Silikonimplantaten Brust ganz normal Sport treiben?

Mit Silikonimplantaten in der Brust kann man ganz normal Sport treiben. Auch dass Sportarten wie Tauchen oder Fallschirmspringen aufgrund vorhandener Implantate nicht möglich sind, ist ein Mythos. Wichtig ist jedoch, dass der behandelnde Arzt ausreichend über den Lebensstil und die ausgeübten Sportarten informiert ist. Bei einer professionellen Läuferin beispielsweise würde ein erfahrener Arzt garantiert davon abraten, große Implantate einzusetzen. Einer Bodybuilderin würde er empfehlen, die Implantate hinter den Brustmuskel zu setzen, was zwar eine längere Heilungszeit und sportliche Ausfallzeit bedeutet, aber dafür sorgt, dass die Implantatränder auch bei niedrigem Fettgehalt in der Wettkampfphase nicht zu erkennen sind. Bei verschiedenen Vorlieben kommen verschiedene OP-Methoden und Silikonimplantate zum Einsatz, daher ist es sehr wichtig, den Arzt über alle Hobbys und sportlichen Tätigkeiten zu informieren.

Wann sollten Silikonimplantate ausgetauscht werden?

Silikonimplantate müssen nur ausgetauscht werden, wenn eine Kapselfibrose auftritt. Deren Risiko liegt bei etwa 5 – 10%.

Wenn Silikonimplantate beispielsweise durch einen Sport- oder Autounfall gerissen sind, sollten sie ebenfalls gewechselt werden, auch wenn sie auslaufsicher sind und keine weiteren Schäden verursachen.

Auch wenn Silikonimplantate für auftretende Krankheiten der Brust, wie Brustkrebs, nicht verantwortlich sind, können sich solche Krankheitsbilder entwickeln und deren Behandlung das Entfernen der Silikonimplantate nötig machen.

Können Silikonimplantate auslaufen?

Moderne Silikonimplantate können nicht auslaufen, da sie mit Gel gefüllt sind. Wenn man das Silikonimplantat in der Mitte auseinanderschneidet, zeigt es eher die Konsistenz eines Gummibärchens und ist keinesfalls flüssig. Jedoch gibt es natürlich auch Frauen, die ihre Implantate seit 20 Jahren tragen und daher noch Implantate der ersten Generationen tragen, deren Kern flüssig sein kann.

Was sind die besten Hersteller für Silikonimplantate Brust?

Die größten und renommiertesten Hersteller für Silikonimplantate sind Polytech und Motiva. Deren Silikonimplantate erfüllen die strengsten Sicherheits- und Qualitätsrichtlinien.

Kann man mit Silikonimplantaten noch stillen?

Treten keine Komplikationen bei der Vergrößerung der Brust auf und wird die richtige OP-Methode gewählt, kann man auch mit Silikonimplantaten noch stillen. Hierbei ist es wichtig, einen erfahrenen Plastischen Chirurgen zu wählen und ihn über einen möglichen Kinderwunsch zu informieren, damit er eine geeignete Implantatlage und Schnittführung vorschlagen kann.

Wie groß sind die Narben, die beim Einsetzen von Silikonimplantaten entstehen?

Die Narben, die beim Einsetzen von Silikonimplantaten entstehen, sind abhängig von der Schnittführung. Bei dem Unterbrustschnitt entstehen zwei ca. 3 – 4 cm lange Narben, welche so gesetzt werden, dass sie von der Brust verdeckt werden können. Die Narben eines Unterbrustschnitts kann man im Regelfall nur erkennen, wenn die Patientin liegt und die Brust nicht mehr über der Unterbrustfalte hängt. Bei dem Schnitt um den Brustwarzenvorhof verbleiben Narben rund um die Brustwarzen und sind kaum zu erkennen, da sie genau in den Rand gesetzt werden. Bei dem Schnitt in der Achsel handelt es sich ebenfalls um zwei ca. 3cm lange Schnitte, die so gesetzt werden, dass sie den natürlichen Hautfältchen in der Achsel entsprechen und unauffällig bleiben.

Welche Silikonimplantate sind gefährlich?

Man kann nicht pauschal sagen, dass alle billigen und nicht zertifizierten Implantate gefährlich sind. Dennoch sollte man sich nur für hochwertige Implantate entscheiden, da es in der Vergangenheit zu einer erhöhten Komplikationsrate durch Silikonimplantate kam, die in Bezug auf Material oder Produktion nicht den strengen europäischen und amerikanischen Richtlinien entsprachen.

Sind Nebenwirkungen oder Risiken bei Silikonimplantaten möglich?

Das einzige Risiko bei Silikonimplantaten ist die Entwicklung einer Kapselfibrose, welche zu Spannungsschmerzen bis hin zu Brustdeformitäten führen kann und eine Entfernung oder den Austausch der Silikonimplantate nötig macht.

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Krähenfüße

Krähenfüße – was hilft wirklich gegen die Fältchen an den Augen?

Manchmal früher, manchmal später – doch die Krähenfüße kommen bestimmt! Und das ist auch gut so, denn die Augenfältchen entstehen nicht zuletzt durch das Lachen. Da dies bekanntermaßen gesund ist und Freude bereitet, werden wir nicht auf das Lachen verzichten, sondern Ihnen in diesem Artikel die besten und effektivsten Behandlungen gegen Krähenfüße vorstellen! Welche Falten werden als Krähenfüße bezeichnet?

„Krähenfüße“ ist ein umgangssprachlicher Begriff für die Fältchen an den Außenseiten der Augen, da sie an die Füße einer Krähe erinnern. Keine besonders freundliche Bezeichnung für solch niedliche Falten, doch umso tiefer sie werden, umso älter lassen sie uns leider auch aussehen. Als „Krähenfüße“ bezeichnet man diese Falten übrigens nur dann, wenn sie sich auch ohne eine mimische Bewegung zeigen. Andernfalls sprechen wir von Lachfalten. Lachfalten treten, wie der Name schon sagt, nur beim Lachen auf und verschwinden bei entspanntem Gesicht wieder.

Wodurch entstehen Krähenfüße?

Durch unsere Mimik wird unsere Haut ständig beansprucht, unser Leben lang! Mit fortschreitendem Alter haben wir unser Gesicht schon unzählige Male bewegt und zudem lässt auch noch die Elastizität, Spannkraft, die natürlich vorkommende Hyaluronsäure und die Kollagenneuproduktion der Haut nach. Die Haut beginnt durch die ständige Bewegung und die nachlassende Strapazierfähigkeit zu brechen. Es entstehen feine Bruchlinien, die nun auch zu sehen sind, wenn das Gesicht nicht bewegt wird. Diese Bruchlinien sind uns als Falten bekannt. Die Krähenfüße entstehen durch die Lachbewegung, da die Bäckchen nach oben geschoben werden und die Haut an den Augen sich in Fältchen legt. Probieren Sie es vor dem Spiegel aus! Sie werden sehen, dass die Krähenfüße sich genau dort befinden, wo sich Ihre Haut um die Augen herum beim Lachen in Falten legt.

In welchem Alter entstehen Krähenfüße an den Augen?

Die ersten Lachfalten kann man bei den meisten Menschen schon ab Mitte 20 erkennen. Mit Mitte 30 sind es dann oftmals ausgewachsene Krähenfüße, die sich auch auf dem entspannten Gesicht zeigen. Mit zunehmendem Alter und ohne Behandlung werden die Krähenfüße immer tiefer. In welchem Alter die Krähenfüße entstehen, hängt stark von der erblich bedingten Hautbeschaffenheit und dem Lebensstil ab. Hat jemand genetisch bedingt eine dicke und strapazierfähige Haut, raucht nicht, ernährt sich gut und legt Wert auf Sonnenschutz, können Krähenfüße auch erst viel später entstehen.

Was gibt es für Behandlungen, um Krähenfüße zu entfernen?

Bei Krähenfüßen haben sich folgende Behandlungen bewährt:

  • Behandlung mit Botulinumtoxin
  • Behandlung mit Hyaluronsäure
  • Regelmäßige medizinische Kosmetik wie Microdermabrasion, Microneedling und Hydrafacial
  • Individuell abgestimmte Kosmetik
  • Unterstützung durch einen gesunden Lebensstil (Bewegung, gute Ernährung, Verzicht auf Genussmittel)

Die Behandlungen mit Botulinumtoxin und Hyaluronsäure sind am effektivsten und zeigen die besten Ergebnisse. Medizinische Kosmetik und eine gute Hautpflege verbessern das Hautbild und verfeinern Falten, können tiefere Krähenfüße jedoch nicht entfernen. Ein gesunder Lebensstil zögert die Bildung der Krähenfüße hinaus und verbessert das Hautbild deutlich, kann aber keine bereits entstandenen Bruchlinien korrigieren.

Können auch Hausmittel bei der Krähenfüße Behandlung helfen?

Unterstützend wirken alle Hausmittel, die der Haut Feuchtigkeit zuführen und die Durchblutung der Haut anregen. Ob Avocado-Masken, Aloe-Vera-Gels oder Kühlbehandlungen mit Eis, solange die Hausmittel für die sensible Haut um die Augen herum geeignet sind, hilft´s! Die Haut um die Augen herum ist besonders dünn und trocknet daher schneller aus. Die Krähenfüße lassen sich mit Hausmitteln nicht beseitigen, aber eine durchfeuchtete und gut durchblutete Haut zeigt die Falten weniger bzw. die Tiefe der Falten wird positiv beeinflusst.

Kann man mit einer guten Gesichtspflege die Bildung von Krähenfüßen vermeiden?

Mit einer guten Gesichtspflege kann man die Bildung von Krähenfüßen nicht vermeiden, aber möglicherweise hinauszögern. Zudem wirkt eine gut gepflegte und optimal versorgte Haut immer jünger, praller und gesünder. Dies wirkt sich natürlich auch auf die Bildung von Falten und die Wirkung von bestehenden Falten aus. Es ist ratsam, sich bei Dermatologen oder spezialisierten Kosmetikern für eine passende Pflege beraten zu lassen. Oft wird der eigene Hauttyp verkannt und die Haut falsch gepflegt. Besonders wichtig ist es, IMMER einen Sonnenschutz zu verwenden, nicht nur beim Sonnenbaden. Hautschäden durch Sonneneinstrahlung begünstigen die Bildung von Falten sehr stark.

Wie wirkt Botulinumtoxin als Behandlung gegen Krähenfüße?

Botulinumtoxin kann sowohl vorbeugend angewendet werden, als auch bestehende Krähenfüße beseitigen. Botulinumtoxin wird bereits seit 1980 in der Medizin eingesetzt, um die Muskulatur zu entspannen, beispielsweise bei neurologischen Bewegungsstörungen. In der Ästhetischen Medizin wird Botulinumtoxin seit 1992 angewendet, jedoch in einer wesentlich geringeren Dosis. Botulinumtoxin, heute bekannt unter dem Markennamen Botox®, ist ein Eiweiß, welches die Erregungsübertragung von Nervenzellen an den Muskel hemmt. Der Muskel reagiert, je nach Dosis, nicht mehr oder nicht mehr so stark auf eine Anspannung. Wird eine kleine Menge Botulinumtoxin in die Muskulatur um die Augen herum injiziert, bewegt sich der Muskel nicht mehr so stark, dass sich die Haut um die Augen herum in Falten legt. Die Haut wird nicht mehr geknickt. So bleibt die Haut rund um die Augen glatt und gleichzeitig wird der Bildung von tieferen Krähenfüßen vorgebeugt.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für das Krähenfüße entfernen?

Um vorbeugend gegen Krähenfüße zu wirken, empfiehlt sich die Behandlung der Krähenfüße ab dem 30. Lebensjahr, bzw. dann, wenn die Lachfalten ausgeprägter werden. Ab dem Alter von 25 Jahren sollte bereits eine reichhaltigere Augencreme verwendet werden. Auch Behandlungen der medizinischen Kosmetik wie Microdermabrasion und medizinische Peelings sind für die junge Haut geeignet, da sie abgestorbene Hautschüppchen entfernen, die Haut gut reinigen und somit für ein klares und reines Hautbild sorgen.

Sollte man schon bei geringen Anzeichen von Krähenfüßen behandeln lassen, wenn ja warum?

Am effektivsten kann man Krähenfüße behandeln, indem man ihnen vorbeugt. Werden die Lachfalten ausgeprägter, macht es Sinn, den Muskel mit ganz kleinen Botulinumtoxin-Dosierungen leicht zu beruhigen, damit sich die Krähenfüße gar nicht erst bilden. Indem man Botulinumtoxin vorbeugend anwendet, vermeidet man die Bildung der Bruchlinien, für deren Behandlung später eine höhere Dosis Botulinumtoxin oder zusätzlich Unterspritzungen mit Hyaluronsäure angezeigt wären, um sie zu beseitigen. In der Faltenbehandlung stimmt es tatsächlich: Wer früher anfängt, hat am längsten etwas von seinem jugendlichen Gesicht!

Was kostet die Behandlung von Krähenfüßen?

Die Kosten für eine Behandlung von Krähenfüßen können abgeschätzt werden, wenn ein Befund vorliegt und die Entscheidung gefallen ist, mit welcher Methode man gegen die Krähenfüße vorgehen möchte. Die Kosten für Behandlungen der medizinischen Kosmetik sowie der minimalinvasiven Behandlungen mit Botulinumtoxin und Hyaluronsäure fallen sehr unterschiedlich aus. Bei den minimalinvasiven Anti-Aging Behandlungen sind die Kosten abhängig von der Dosis und ggfs. der Kombination von Botulinumtoxin und Hyaluronsäure bei tieferen Krähenfüßen.

Ist das Ergebnis direkt nach der Krähenfüße Behandlung sichtbar?

Bei Anwendung medizinischer Kosmetik sowie ergänzender Pflege verbessert sich das Hautbild schrittweise und es kann einige Monate dauern, bis Ergebnisse der Krähenfüße Behandlung sichtbar sind. Behandlungen wie Microneedling und Microdermabrasion lassen die Haut zwar innerhalb weniger Tage frischer aussehen, eine Minimierung der Faltentiefe ist jedoch meist nicht sofort erkennbar. Bei der Behandlung mit Botulinumtoxin setzt die Wirkung innerhalb der ersten 2 – 3 Tage ein und hat nach etwa 2 Wochen den gewünschten Effekt erreicht. Bei der Behandlung mit Hyaluronsäure ist das Ergebnis sofort sichtbar, da die Falten mit dem Hyaluronsäure-Gel „aufgefüllt“ werden.

Wie lange hält das Ergebnis nach der Behandlung der Krähenfüße an?

Bei der Behandlung der Krähenfüße mit Botulinumtoxin und / oder Hyaluronsäure hält das Ergebnis etwa 4 – 6 Monate an. Behandlungen der medizinischen Kosmetik sollten alle 2 – 3 Monate wiederholt werden und hochwertige Pflege sollte dauerhaft im Einsatz sein.

Können die Krähenfüße an den Augen bei Bedarf erneut behandelt werden?

Alle Behandlungen der Krähenfüße an den Augen können wiederholt werden. Botulinumtoxin und Hyaluronsäure bauen sich auf natürliche Weise im Körper ab, es sollte jedoch in einem sinnvollen Zeitabstand behandelt werden, um Überdosierungen zu vermeiden.

Wann ist man nach der Entfernung der Krähenfüße wieder gesellschaftsfähig?

Nach der Entfernung der Krähenfüße ist man meistens sofort wieder gesellschaftsfähig. Direkt nach einem Microneedling sollte man vielleicht keinen Geschäftstermin haben, da die Haut sichtbar gerötet ist. Nach der Behandlung mit Botulinumtoxin oder Hyaluronsäure ist man sofort wieder gesellschaftsfähig. Eventuelle leichte Rötungen oder kleine blaue Flecken an der Einstichstelle können einfach überschminkt werden.

Ist die Mimik nach der Entfernung der Krähenfüße noch natürlich?

Die Mimik ist nach der Entfernung der Krähenfüße noch natürlich und andere Menschen werden den Gesichtsausdruck als frischer und jünger wahrnehmen, jedoch keinen Unterschied ausmachen können. Vorausgesetzt man wendet sich an einen erfahrenen Plastischen Chirurgen für diese Behandlungen. Werden Hyaluronsäure und Botulinumtoxin in einer zu hohen Dosis eingesetzt, kann die Mimik für einige Wochen unnatürlich wirken, bis sich die Hyaluronsäure oder das Botulinumtoxin wieder etwas abgebaut haben. Bei der ersten Behandlung mit Botulinumtoxin sollte deshalb nur eine ganz geringe Dosis eingesetzt werden, um die körpereigene Reaktion abzuwarten. Je nach Stärke des Muskels fällt auch die Dosis unterschiedlich aus, Männer beispielsweise brauchen eine deutlich höhere Dosis als Frauen. Jeder Mensch ist unterschiedlich und es macht Sinn, lieber mit einer geringen Dosis anzufangen und ggfs. nochmal nachzubehandeln. Seriöse Ärzte mit Erfahrungen werden Ihnen bei der ersten Behandlung eine eventuelle Nachbehandlung auch kostenfrei anbieten.

Gibt es Risiken bei der Behandlung von Krähenfüßen?

Die Risiken bei der Behandlung der medizinischen Kosmetik sind Unverträglichkeiten der eingesetzten Produkte und vorübergehend gereizte Haut. Bei der Behandlung mit Botulinumtoxin und Hyaluronsäure können leichte Rötungen, blaue Flecke und leichte Schwellungen entstehen, die innerhalb weniger Tage abklingen. Sollten durch die eingesetzte Hautpflege Rötungen, Ausschläge oder Unreinheiten auftreten, sollte diese abgesetzt bzw. gewechselt werden.

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Wichtige Fakten rund um das Thema Kapselfibrose

Die Kapselfibrose stellt eine der häufigsten Komplikationen der Brustvergrößerung mit Implantaten dar und dennoch wissen viele nicht, was es damit wirklich auf sich hat. Es handelt sich nicht um eine gefährliche Krankheit, sondern um eine normale Reaktion des Körpers, die sich ungünstig entwickelt hat. Dieser Artikel soll aufklären und umfasst alle wichtigen Fakten zum Thema Kapselfibrose und deren Behandlungsmöglichkeiten!

Was ist eine Kapselfibrose?

Als Kapselfibrose wird die körpereigene Ausbildung einer harten bindegewebsartigen Kapsel um ein Implantat herum bezeichnet. Es handelt sich um eine ganz normale Reaktion des Körpers, Fremdkörper durch eine Kapsel aus Gewebe vom Rest des Körpers abzukapseln. Dies bereitet im Regelfall auch keine Probleme. In manchen Fällen, etwa 8%, wird die Gewebekapsel allerdings dicker, härter und es treten Spannungsschmerzen bei bestimmten Bewegungen auf. Die Brust verhärtet sich spürbar. Ist die Kapselfibrose stark ausgeprägt, kann es zu Verformungen der Brustimplantate kommen, weil die Gewebekapsel Druck auf das Implantat aufbaut und es kleiner pressen möchte. Die Implantate geben bis zu einem gewissen Grad nach und lassen sich von der starken Gewebekapsel verformen. Bis heute ist noch nicht genau geklärt, was die Ursache für diese ungünstige Entwicklung einer normalen Fremdkörperreaktion ist. Man vermutet, dass eine Entzündungsreaktion dahintersteckt. Jedoch tritt die Kapselfibrose auch vermehrt durch andere Komplikationen, wie Nachblutungen, auf. Zudem wurde nach Bestrahlungstherapien bei Brustkrebspatientinnen ein gehäuftes Auftreten beobachtet.

Wieso kommt es zu einer Kapselfibrose nach einer Brust OP mit Implantaten?

Da die Kapselfibrose eine verstärkte Fremdkörperreaktion ist, kann sie auch nur durch Fremdkörper auftreten. Nach einer Brust OP ohne Implantate, sei es eine Bruststraffung oder die Vergrößerung der Brust mit Eigenfett, tritt diese keinesfalls auf. Bei Implantaten hingegen sind alle Implantate betroffen, auch beispielsweise Po Implantate. Bei Po Implantaten ist das Risiko jedoch sehr gering, da das Implantat im Gesäßmuskel platziert wird und so von allen Seiten mit Muskulatur bedeckt ist. Auch bei der Vergrößerung der Brust sinkt das Risiko nachweislich, wenn die Implantate vollständig unter dem Brustmuskel platziert werden.

An welchen Anzeichen kann man eine Kapselfibrose erkennen?

Die ersten Anzeichen einer Kapselfibrose sind leichte Verhärtungen in einer oder beiden Brüsten. Es passiert nicht selten, dass diese nur in einer Brust verstärkt auftritt. Mit zunehmender Verhärtung können bei bestimmten Bewegungen Spannungsschmerzen in der Brust auftreten. Bei Beobachtung erster Anzeichen ist es ratsam, ein Beratungsgespräch mit einem Plastischen Chirurgen zu führen, den Grad nach Baker zu erfragen und die Behandlungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen. Eine beginnende Kapselfibrose sollte auf jeden Fall gemeinsam mit dem behandelnden Arzt beobachtet werden.

In wie vielen Fällen kommt es zu einer Kapselfibrose nach einer Brustvergrößerung?

In ca. 8% der Fälle kommt es nach einer Brustvergrößerung zu einer Kapselfibrose, welche Beschwerden bereitet und einen Austausch der Implantate nötig macht. Das Risiko kann nachweislich durch eine saubere Arbeit des Chirurgen, die Verwendung moderner Implantate und die Platzierung des Implantats hinter dem Muskel minimiert werden. Durch strenge hygienische Bedingungen im OP wird verhindert, dass Bakterien auf den Implantaten die Kapselfibrose begünstigen. Durch die sorgfältige Arbeit eines erfahrenen Plastischen Chirurgen werden Nachblutungen vermieden, die ebenfalls als Risikofaktor gelten. Durch moderne Implantate mit rauer Oberfläche wird das Risiko nochmals gesenkt, da sich die Gewebekapsel um Implantate mit angerauter Oberfläche seltener verstärkt ausbildet. Die Platzierung des Implantats hinter dem Brustmuskel ist der wichtigste Faktor zur Minimierung des Risikos einer Kapselfibrose: Studien belegen, dass das Risiko bei Implantatlage vor dem Brustmuskel weitaus höher ausfällt.Bei alten Implantaten, die vor dem Brustmuskel platziert wurden, und einer unsauberen Vorgehensweise des Arztes kann das Risiko einer Kapselfibrose auf bis zu 15% steigen. Wurde bei der OP alles richtig gemacht und das hochwertige Implantat mit rauer Oberfläche liegt hinter dem Brustmuskel, kann das Risiko auf 5% sinken.

Kann man eine Kapselfibrose mit einem Brustimplantat vermeiden, wenn ja mit welchem?

Um die Kapselfibrose bestmöglich zu vermeiden, sollten nur qualitativ hochwertige Implantate der neuesten Generation und von namhaften Herstellern zum Einsatz kommen. Hochwertige Implantate kosten zwar bei der Vergrößerung der Brust mehr, weisen jedoch eine weitaus niedrigere Rate an Kapselfibrosen vor. Generell sollten nur Implantate verwendet werden, die das EU-Gütesiegel besitzen und FDA-geprüft sind, um eine maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Ist das Risiko einer Kapselfibrose bei allen Implantattypen gleich hoch?

Studien zufolge ist das Risiko einer Kapselfibrose bei Verwendung von Implantaten mit texturierter, bzw. rauer Oberfläche deutlich geringer als bei Implantaten mit glatter Oberfläche. Die Form der Implantate hat höchstwahrscheinlich keinen Einfluss auf die Entwicklung der Kapselfibrose.

Wie fühlt sich eine Kapselfibrose an?

Die normale Fremdkörperreaktion, also die Ausbildung einer dünnen Gewebsschicht um das Implantat herum ist nicht tastbar und sorgt weder für Verhärtungen noch für Spannungsschmerzen. Erst wenn sich die Gewebekapsel verhärtet, fühlt sich auch die Brust so an. Der Spannungsschmerz ist mit einem Muskelkater zu vergleichen, der bei bestimmten Bewegungen auftaucht, beispielsweise beim Beugen oder wenn die Arme über den Kopf genommen werden. Die Brüste können berührungsempfindlicher werden, ähnlich wie kurz vor der Periode.

Die verschiedenen Stadien einer Kapselfibrose

Die Kapselfibrose wird in sogenannte „Baker-Stufen“ eingeteilt, um festzulegen, wie stark diese fortgeschritten ist. In folgende Baker-Stufen wird diese von Ärzten unterteilt:

Baker 1: Der Normalzustand nach einer Vergrößerung der Brust – es sind keine sichtbaren Anzeichen für eine Kapselfibrose vorhanden, es ist aber möglich, dass sich die Gewebekapsel von einem Arzt ertasten lässt.
Baker 2: Minimale Kapselfibrose, bei der eine Verhärtung der Brust tastbar ist. Leichte Spannungsschmerzen in der Brust und Berührungsempfindlichkeiten sind möglich. Bei diesem Grad ist eine OP nicht notwendig, solange sie von der betroffenen Patientin nicht als unangenehm empfunden wird.
Baker 3: Starke Kapselfibrose mit beginnender Kapselkontraktur bzw. Verformung der Brustimplantate. Das Implantat wird von der Gewebekapsel zusammengedrückt. Bei diesem Grad können bereits stärkere Spannungsschmerzen auftreten. Meist ist in diesem Stadium eine Therapie erforderlich, es kommt aber auch ggfs. ein sogenannter „Fibrosenschnitt“ als Behandlungsmöglichkeit in Betracht. Der Fibrosenschnitt ist ein kleiner chirurgischer Eingriff, bei dem die Gewebekapsel an einer oder mehreren Stellen durchtrennt wird. Die Gewebekapsel verliert ihre Spannung und das Implantat kann wieder seine ursprüngliche Form annehmen.
Baker 4: Ausgeprägte Kapselfibrose mit dauerhaften Schmerzen und starker Kapselkontraktur. Es liegt eine ausgeprägte Verformung der Implantate vor und durch den hohen Druck der Gewebekapsel steigt das Risiko, dass die Implantate reißen. Bei diesem Grad ist ein operativer Eingriff zwingend erforderlich und meist müssen das Implantat sowie die Gewebekapsel entfernt werden.

Welcher Grad der Kapselfibrose nach Baker vorliegt, sollte von einem Plastischen Chirurgen untersucht und festgestellt werden.

Wann muss man bei einer Kapselfibrose an der Brust operieren?

Eine OP ist erst dann nötig, wenn die Kapselfibrose für die betroffene Patientin als unangenehm empfunden wird oder diese soweit fortgeschritten ist, dass das Risiko eines Implantatrisses vorliegt. Meist ist die Brust zu diesem Zeitpunkt stark verhärtet, die Patientin hat Spannungsschmerzen, darauffolgende Bewegungseinschränkungen und die Brust verformt sich. Jedoch besteht, selbst wenn die Implantate unter dem Druck der Gewebekapsel reißen, keine Gefahr ernsthafter Folgeschäden – vorausgesetzt, es wurden moderne Implantate mit Gel-Füllung verwendet. Mit Kohäsiv-Gel bzw. Silikongel gefüllte Implantate können nicht auslaufen und lösen auch bei Ruptur keine Krankheiten, Vergiftungen, Schmerzen oder Folgeschäden aus.

Gibt es auch nicht-operative Methoden zur Behandlung einer Kapselfibrose?

Die einzige nicht-operative Methode zur Behandlung einer Kapselfibrose ist die Behandlung mit Ultraschall. Die Ultraschallwellen fördern die Durchblutung der Brust, wodurch sich Fibrosen verbessern sollen. Bis zum Grad Baker 3 liegt laut Hersteller des speziellen Ultraschallwellengenerators eine Erfolgsquote von 85% vor. Es sollten etwa sechs Behandlungen bei maximal zwei Behandlungen pro Woche vorgenommen werden, die jeweils etwa 20 – 40 Minuten dauern. Die Behandlungsmethode mit Ultraschall kann auch vorbeugend angewendet werden. Ob die Folgekostenversicherung auch die Kosten für die Behandlung einer Kapselfibrose mittels Ultraschall übernimmt, gilt es mit der jeweiligen Versicherung zu klären.

Ein operativer, aber weitaus kleinerer Eingriff als der Implantatwechsel stellt die endoskopische Kapsulotomie dar, der Fibrosenschnitt. Dabei wird mit der Methode der Endoskopie die Gewebekapsel an einer oder mehreren Stellen angeschnitten, so dass der Druck nachlässt und die Kapsel weicher wird. Die Implantate haben dann wieder Platz und müssen nicht gewechselt werden. Dieser Eingriff ist bis zum Grad Baker 3 erfolgreich. Bei Grad Baker 4 muss der behandelnde Arzt entscheiden, ob die Implantate samt Gewebekapsel entfernt werden müssen oder der Fibrosenschnitt eine Alternative darstellt.

Was kostet ein Wechsel der Implantate bei Vorliegen einer Kapselfibrose?

Die Kosten für den Wechsel der Implantate bei einer Kapselfibrose hängen davon ab, welche OP-Methode angewendet wird und welche Implantate eingesetzt werden. Der Wechsel der Implantate ist jedoch meistens teurer als die erste Vergrößerung der Brust, da die Operationszeit höher ausfällt.

Kann man sich gegen die Kosten einer erneuten OP aufgrund von Kapselfibrose absichern?

Es ist möglich, sich durch eine Folgekostenversicherung für ästhetische Eingriffe gegen die Kosten einer erneuten OP aufgrund einer Kapselfibrose abzusichern. Einige Anbieter für Folgekostenversicherungen decken die Kosten ab, die durch eine Folgeoperation bei einer Kapselfibrose entstehen. Hier sollte man genau auf den Tarif achten, damit die Kosten auch für mehrere Jahre abgedeckt werden. Manche Anbieter versichern nur die ersten 12 – 36 Monate, andere so lange man den Tarif bucht.

Kann die Kapselfibrose nach erfolgreicher Behandlung erneut auftreten?

Die Kapselfibrose kann auch nach erfolgreicher Behandlung erneut auftreten. Oftmals werden die Implantate, falls sie über dem Brustmuskel lagen, bei einer erneuten OP aufgrund von Kapselfibrose hinter dem Brustmuskel eingesetzt, um das Risiko einer erneuten Kapselfibrose zu minimieren. Nur weil man einmal eine Kapselfibrose entwickelt hat, bedeutet das nicht zwingend, dass man eine Neigung dazu hat und diese immer wieder auftritt. Die Entwicklung ist von mehreren Faktoren abhängig, von denen höchstwahrscheinlich noch nicht einmal alle entdeckt und beobachtet wurden.

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